„Ich bin stark, weil …“ – Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“

Auch in diesem Jahr haben die Aktionstage „Sucht hat immer eine Geschichte“ am Einstein-Gymnasium stattgefunden. Wegen der besonderen Bedingungen in der Zeit der Corona-Pandemie musste die von der Fachstelle für Suchtvorbeugung des Caritasverbandes für den Kreis Gütersloh e.V. jedoch in ungewohntem Format durchgeführt werden: Es konnten wesentlich weniger Präsenzangebote als sonst stattfinden, der Schwerpunkt lag stattdessen auf digitalen Veranstaltungen. So gab es im Veranstaltungszeitraum neben zahlreichen kleinen und großen Social-Media-Kampagnen u.a. auch mehrere Online-Elternabende, etwa zum Thema „Vernetzte Teenager – medienkompetent oder internetsüchtig?“ oder „Party Zuhause und Elternverantwortung“. Zudem gab es täglich eine neue Folge des Podcasts „Unabhängig“, in denen Themen wie „Total verzockt – exzessive Mediennutzung und Spielsucht“ oder „Wege aus der Suchtspirale – von Achtsamkeit bis Beschäftigung“ mit kompetenten Gesprächspartnern erarbeitet wurden.
Ein besonderer Baustein war die Postkarten-Aktion für Schülerinnen und Schüler der jahrgangsstufen 5-7: Die Kinder erhielten die Gelegenheit, über ihre eigenen Stärken nachzudenken und gestalteten mit den Resultaten ihrer Überlegungen eine Postkarte. Starke, selbstbewusste Kinder, die sich ihrer eigenen Stärken bewusst sind, fällt es leichter, eher „Nein“ zu Suchtmitteln zu sagen.
Eine große Zahl dieser Postkarten hängt in der Pausenhalle des Einstein-Gymnasiums aus.
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